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Trampolin Bodenverankerung

Gartentrampoline werden immer populärer, schon heute sieht man sie auf zahlreichen Grundstücken, denn schließlich versprechen sie jede Menge Spaß für Kinder jeden Alters. Viele Eltern stellen solch ein Trampolin in den Garten und sind sich im ersten Moment gar nicht bewusst darüber, dass es unter Umständen zu einer ernsthaften Gefahr werden kann, nämlich dann wenn Sturm droht. Manche Gegenden Deutschlands sind besonders anfällig für Stürme, weil zum Beispiel keine Berge oder Hügel zum Schutz vorhanden sind.

Bodenverankerung Trampolin

Immer wieder Unfälle durch ungesicherte Trampoline

In den Nachrichten hört man immer wieder davon, dass bei starkem Sturm Trampoline durch die Gegend fliegen und teilweise großen Schaden anrichten. Wenn der Sturm das Trampolin ungünstig erfasst, dann reicht sein Eigengewicht im schlimmsten Fall nicht aus, es am Boden zu halten. Es könnte dann zum Beispiel das eigene Haus oder das der Nachbarn beschädigen, eventuell landet es auch auf der Straße und verursacht einen Unfall mit schweren Folgen. In Norddeutschland gelangte ein Gartentrampolin auf Bahngleise, glücklicherweise konnten Mitarbeiter das Gerät noch rechtzeitig entfernen, bevor der nächste Zug über die Gleise rollte.

Nicht immer ist man dann durch eine Haftpflichtversicherung abgesichert, so dass der Schaden selbst reguliert werden muss.Wurde das Trampolin hingegen ausreichend gesichert, kann man davon ausgehen, dass die Versicherung die Kosten übernimmt.

Eine Bodenverankerung für das Trampolin macht Sinn

Wenn es um den Kauf eines Gartentrampolins geht, sollte man die Produktbeschreibung der einzelnen Modelle genau studieren, manchmal gehören Erdanker bereits zum Lieferumfang dazu. Ansonsten bietet jeder Hersteller solcher Trampoline auch passende Bodenverankerungen im seinem Sortiment an. Meistens bekommt man ein 4er-Set schon für weniger als 20 Euro, also sind keine hohen Ausgaben zu befürchten, dafür ist man aber für alle Fälle abgesichert.

Am besten kauft man entsprechende Bodenverankerungen gleich zum Trampolin dazu, und befestigt das Gerät damit sicher auf dem Untergrund. Die Erdanker sorgen nicht nur für ein sicheres Gefühl im Falle eines Sturmes, auch bei der Nutzung des Trampolins kann ein Umkippen ausgeschlossen werden, das gilt vor allem dann, wenn auch Erwachsene darauf springen.

In diesen Fällen ist eine Bodenverankerung unabdingbar

Steht ein Trampolin dauerhaft im Garten, so ist es fast schutzlos diversen Witterungseinflüssen ausgesetzt. Auch im Frühjahr und Somme kann es starke Gewitter mit Sturmböen geben, im Herbst nahen dann die gefürchteten Herbststürme, die auch über den Garten hinweg fegen. Nicht jedes Grundstück ist gleichermaßen vom starken Wind gefährdet, es kommt auf verschiedene Faktoren an. In der Innenstadt stehen Häuser meistens recht dicht beieinander, so dass auch ein gewisser Windschutz gegeben ist. Liegt der Garten hingegen relativ frei, so geht vom ungesicherten Trampolin ein großes Risiko aus. Auch Bäume und Hecken bieten etwas Schutz, dennoch sollte man nicht auf eine Bodenverankerung verzichten.

Für die normale Verankerung bieten die folgenden Bodenanker ein Mindestmaß an Sicherheit:

ModellPreis
1 Bodenanker Set 4 Stück Erdanker +4 Fixiergurte Spiralhering

18,99 €

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Darauf kommt es bei der Bodenverankerung an

Auf dem Markt werden verschiedene Sets für die Bodenverankerung angeboten. Es ist ratsam, immer spezielle Erdanker für Trampoline zu verwenden, denn Sturmanker oder Heringe aus dem Bereich des Campings sind dafür nicht unbedingt ausgelegt. Erdanker für Trampoline haben die optimale Länge, um einem Sturm oder den extremen Kräften beim Springen standzuhalten. Der Hersteller hat die Größe der Ösen so gewählt, dass die Nylongurte problemlos hindurch geführt werden können. Viele Bodenanker haben einen gedrehten Erdspieß, das erleichtert das Versenken im Boden.

Nach dem Eintreiben der Erdanker rings um das Trampolin, verbindet man sie mit Hilfe der Spanngurte mit dem Gestell des Trampolins. Damit das Gartentrampolin eine gute Standfestigkeit hat, zurrt man die Sicherungsriemen fest, so dass der Rahmen des Trampolins nach unten gezogen wird. Man legt die Bodenverankerung stets über Kreuz an, also wird immer ein Erdanker auf der gegenüberliegenden Seite platziert. Für kleinere Trampoline reichen in der Regel vier Erdanker aus, bei größeren Geräten verteilt man acht Anker in gleichmäßigen Abständen rund um das Trampolin herum.